In der Mitte ein Bild von Julian, Sohn von Claudia und Yngo, gezeichnet auf dem ASHAMAH II Seminar vom 10. - 13. Oktober 2004.
Links und rechts die neuen Karten für Ende Oktober und November 2004
 
 

 Links: The Goddess returns, and she brings a light (Lazaris) · Rechts: Erkenne deinen Reichtum in Dankbarkeit - fühle dich reich (aus dem Text auf der Karte).
 
     
 
 

 24. Oktober 2004 · Zeit der Dankbarkeit
 
 

 

Liebe Besucher, liebe Freunde,

 

für soooo viel kann man dankbar sein! Dankbarkeit verscheucht Depressionen und Jammern. Man kann dankbar sein für Schönes in der Vergangenheit, in der Gegenwart und sogar ... ja, das ist besonders kraftvoll ... in der Zukunft!

Ja, aber sagt da so mancher, ich weiss doch gar nicht, was kommt!

Ja, genau deshalb ist es wichtig, sich etwas zu wünschen, sich vorzustellen, eine Vision der Zukunft darzustellen ... mit Platz für Variationen und Wunder.

Ach, ich lasse mich lieber überraschen ...

Nun, das kann auch gefährlich sein. Es ist sehr viel besser, sich über die Zukunft, die man will, umfängliche Gedanken zu machen, sie nicht nur zu planen sondern so lebendig wie möglich vor sich zu sehen, sie zu magnetisieren, in Schwingung zu verstetzen.

Dies lernen wir in meinem Kurs REALITY-CREATING und tun das auch im Jahres-Planungswochenende im Januar.

In meinen Einzelberatungen ist das immer wieder das Problem, dass niemand so genau weiss, dass und wie bewusst man Zukunft gestalten kann, wie bewusst man Wünsche realisieren kann, wie bewusst man z.B. ein Projekt, eine partnerschaftliche Beziehung, einen neuen Beruf "ins leben rufen kann" (ein schöner Ausdruck).

Dazu gehört weit mehr als positives Denken. Positives Denken ist hier nur ein kleiner Bereich. Man muss die Sterne berühren, man muss in die Tiefen des Schöpfungswillens und die Gestaltungskräfte eindringen ... ein uraltes Erbe der Menschheit und so in Vergessenheit geraten!

Bewusst erschaffen - das ist die Devise!

Nicht alle wollen das. Denn wenn man bewusst erschafft, dann übernimmt man auch die Verantwortung für seine Kreationen! End of blame!

Und, um wieder auf den Anfang zurückzukommen, DANKBARKEIT ist in dem Ganzen eine kraftvolle Energie, die viel bewirkt.

Wie in der netten Geschichte von einem Liftboy, der täglich einen alten Herrn in den neunten Stock befördert und gewöhnlich ein Trinkgeld von 1 Dollar bekommt.

Eines Tages zieht der alte Herr versehentlich eine 5-Dollar-Note aus der Tasche, bemerkt den Irrtum und will sie gerade wieder zurückstecken, als der Liftboy im Anblick des Geldes freudig ruft: "Danke, mein Herr!" Und so blieb dem alten Herrn, der dann auch herzlich lachte, nichts anderes übrig, als dem Liftboy die 5 Dollar zuzustecken.

 

Alles Liebe und Gute von mir und uns!

     
 

 
     

 
     
 
   
 
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