Karte für April/Mai 2009
     
 
 

Der Blitz war in Lemuria eine sehr bedeutsame Naturgewalt und ein Tor zur Essenz, zur Wahrheit, zur Macht Ja-shu-ahs. Die Lemurianer liebten Blitz und Donner auch wegen ihrer reinigenden, klärenden und befruchtenden Kraft.

Bedeutung
Kein Aufschub und keine Verzettelung mehr! Es ist Zeit , etwas sehr klar zu machen oder klar zu stellen, möglicherweise eine machtvolle Entscheidung zu fällen, auch wenn ein Grollen folgen sollte. Diese Entscheidung oder Klärung bringt Erleuchtung, reinigt die Atmosphäre und befruchtet den Boden für neue Kreativität.

Botschaft
Fälle eine klare Entscheidung aus der Essenz und deinem Purpose heraus.
Widme dich dem Wesentlichen! Handle spontan!

© Dietrich von Oppeln

     
 
April / Mai 2009
 
 
 
Liebe Besucher dieser Webseite, liebe Freunde und Teilnehmer,
liebe Lemuria-Freundin, lieber Lemuria-Freund!
 
 
Tod und Auferstehung ....

Das kennen wir alle. Wir erleben immer wieder kleine Tode und auch immer wieder kleinere und größere Auferstehungen in unserem täglichen Leben. Das ist Bestandteil des Lebens, es ist ein Aspekt des Werdens und Vergehens, von dem unsere Wirklichkeit geprägt ist.


Nichts ist so beständig wie der Wandel, so heißt es. Dennoch machen uns Veränderungen oft Angst. Manchmal ist die Angst gar nicht konkret - sie liegt in der Luft sozusagen. Sehr häufig haben aber auch Menschen voreinander Angst, denn Menschen sind verletzlich und sie können so sehr verletzen. Unsere Haut ist kein Panzer. Sie ist verletzlich, die körperliche aber auch die emotionale, die seelische. Diese Verletzlichkeit, diese Verwundbarkeit, macht den Menschen überhaupt aus. Es ist seine Stärke.

Sie hat mit Liebe zu tun. Wenn wir uns lieben, wollen wir auch berührbar sein, und wenn wir berührbar sind, sind wir auch verletzlich.

Ich schreibe diese Zeilen heute am Ostersonntag, den 12. April. Jesus war berührbar und verletzlich. Wenn er das nicht gewesen wäre, hätte man ihn nicht ans Kreuz schlagen können. Jesus liebte mehr als andere, hatte ein unendliches Mitgefühl ... und war dadurch besonders verwundbar. Sein Tod war so machtvoll wie seine Liebe.

Wenn wir stark und tief lieben, sind wir verwundbar. Der Mensch, den man zutiefst liebt, dieser Mensch kann uns auch zutiefst verletzen.

Wir müssen nicht (mehr) sterben, um unserer Liebe eine Bedeutung zu geben, aber Liebe wird immer einhergehen mit kleinen Toden - aber auch Auferstehungen.

Wenn wir lieben, wirklich lieben, lassen wir Verhaltensweisen, Muster und Angewohnheiten sterben, die den geliebten Menschen belasten würden.

Mit der Verwundbarkeit kommt die Demut, die Demut der Verwundbarkeit und mit der Demut die Auferstehung, die Auferstehung des Ewigen und Göttlichen in uns.

Die Frage ist also: Was willst Du sterben lassen und wo willst Du Auferstehung feiern?

Es ist die Frage nach der beständigen Erneuerung, dem wahren Wachstum, das die Vergangenheit immer wieder hinter sich lässt und sich auf die Zukunft ausrichtet.

Eine weitere Frage lautet so:

Wie sehr liebst du und wie viel von deiner Menschlichkeit und Göttlichkeit bringst du in die Welt - bereit dafür zu sterben, bereit dafür aufzuerstehen?

Ich wünsche Ihnen und Dir einen wundervollen Frühling!


Alles Liebe von mir ...


Euer und Dein
Dietrich von Oppeln

 

 
LEMURIA Dietrich von Oppeln-Bronikowski
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