Durch mehrere meditative Erfahrungen
kam der Autor in den 80-er Jahren mit dieser sagenhaften Kultur
vor der atlantischen Epoche in Kontakt. Es war eine so eindrucksvolle
Erfahrung, daß er begann, zu beschreiben, was er sah und
hörte: die Bräuche, die Kunst, die Musik, die Wissenschaft
und die lemurianische Lebenseinstellung. Er berichtet von den
ekstatischen Feiern, von Geburt und Tod, von den lebensbegleitenden
Ritualen, von dem feinen Umgang mit der Natur, den großen
Sonnenwende-Festivals und den lichtvollen Kristallstädten
im "Magischen Tal", den "Universitäten"
des lemurianischen Wissens. War es das biblische Paradies, das
sagenhafte "Shambhala", das "Schlaraffenland"?
Es war ein Land, in dem der Mensch mit Gott und sich selbst in
Harmonie war - eine Einheit, nach der sich der Mensch von heute
sehnt.