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LEMURIA - das Land des goldenen Lichts
Zwischen 90 000 v. Chr. und 30 000 v.Chr.
lag im Pazifischen Ozean ein Land, das sich völlig in Luft
aufgelöst zu haben schien. Keine archäologischen Funde,
keine antiken Schriften oder autentische Überlieferungen
geben irgendwelche Beweise für die Existenz eines solchen
Kontinents. Er soll in Urzeiten eine Landbrücke zwischen
Asien und Amerika gewesen sein, auf der die Lemuren wanderten
- gnomenartig dreinschauende Halbaffen, die schließlich
in Madagaskar seßhaft wurden. Im römischen Reich waren
die "Lemuren" die Geister der Verstorbenen. Mehr wußte
und weiß man offiziell nicht.
Jedoch begannen diverse Schriftsteller
seit Ende des 19. Jahrhunderts über Lemuria bzw. über
Mu zu schreiben. Darunter der Theosophist W. Scott-Elliott, die
Hellseherin und Begründerin der Theosophie Madame Blavatsky
und der Kulturhistoriker James Churchward. In der neueren Geschichte
sind es ein Herr de Camp und kein Geringerer als Edgar Cayce.
Auch Rudolf Steiner, Vicky Wall, Solara, Shirley MacLain und
andere erwähnen Lemuria in ihren Schriften. Sie beschrieben
es sehr verschieden: die einen vermuteten eine hochentwickelte
Kultur, andere wiederum sprachen von einem Ort, wo einäugige
Riesen ihr Unwesen trieben oder Gnome, die unterirdische Tunnelanlagen
bauten.
Tatasache ist, daß "Lemuria"
wie "Atlantis" immer wieder die Fantasie der Menschen
anregte und sich viele Legenden um diesen Kontinent herumranken
- ohne daß etwas zu beweisen wäre. Somit befindet
sich "Lemuria" irgendwo im kollektiven Unbewußten
der Menschheit. Dort ist Lemuria eine Realität.
In der Mythologie kann man Beziehungen
zu der Geschichte vom Paradies, zu dem legendären tibetischen
Land Shambhala, zu Platons "Insel der Glückseligen"
und anderen Beschreibungen von paradiesischen Orten erkennen.
Orte, in denen alles gut war und der Mensch sich mit Gott in
Einheit befand.
Zum ersten Mal habe ich Lemuria in einer
Meditation gesehen. Das war 1989, auf einem Lazaris-Seminar in
Kalifornien. Seitdem entdecke ich ein Land, in dem der Mensch
so lebte, wie es eigentlich seine Bestimmung ist: in Harmonie
mit dem Göttlichen, mit den Tieren, den Pflanzen, mit sich
selbst.
Angeregt durch die tiefe Erfahrung von
Lemuria, die ich bei Lazaris machen durfte und das reiche Wissen
um Lemuria, das ich bei Lazaris und vielen Meditationen und inneren
Reisen erfuhr, habe ich drei Bücher geschrieben. Es sind
meines Wissens die einzigen, die so umfassend über die (spirituelle)
Gestalt und das Wesen Lemurias berichten.
Aus meiner tiefen eigenen Berührung
heraus und dem Wunsch, dies weiterzugeben, habe ich diese Internetseiten
gestaltet. Ich hoffe, Sie haben Freude daran.
Ihr Dietrich von Oppeln
10. August 1998
1. Mai 2003
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